Maßgeschneiderte, rechtssichere Lösungen — datenschutzstark für Kanzleien, Kliniken, Behörden und den Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Individuelle Web- und IT-Lösungen — von TYPO3 und Plone für große Strukturen bis WordPress für den fokussierten Auftritt. Persönlich betreut, auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Media- und PR-Strategien im großen Bild — mit Designern und deutschlandweit agierenden Fotografen. Werbung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, orchestriert aus einer Hand.
IT-, Web- und Medienwissen vereint mit juristischer Kompetenz — Experten für IT- und Medienrecht, Legal Compliance und die rechtssichere Automatisierung von Arbeitsprozessen.
Videokonferenzen ohne Datenschutzbedenken. In Ihrem Corporate Design, mit eigenem Rollen- und Rechtemanagement — gehostet ausschließlich auf Servern in Deutschland.
Auf Basis von BigBlueButton / Greenlight · auf Wunsch auf dedizierten Servern oder inhouse
Master of Laws in Digital Law & Technology (Lyon). Recht im digitalen Raum, Public Affairs & PR — mit der erfolgreichen Leitung mehrerer politischer Kampagnen.
B.Sc. Informatik · IT-Grundschutz-Praktiker (TÜV). Über zehn Jahre Webdesign und -entwicklung — nutzerzentriert, ästhetisch, mit klarer, wartbarer Code-Basis.
LL.M. Legal Tech · MBA · B.Sc. Informatik · Cybersecurity (ISC)². Legal Counsel im IT-, Datenschutz- und IP-Recht, Of Counsel für Legal Tech & Cybersecurity.
Promotion in Recht und Media · LL.M. Legal Tech. Zwei Jahrzehnte Medien-, IT- und Online-Vertragsrecht sowie Datenschutzrecht — TRM Legal, Hannover.
Langjährige Erfahrung in Verkauf und Vermarktung — gezielte Online-Präsenz und durchdachte Social-Media-Strategien.
Verantwortet IT, Entwicklung und Design — von der Architektur bis zur letzten Pixelzeile. Baut digitale Auftritte, die technisch sauber laufen und gestalterisch überzeugen.
Ehem. Leiter des Rechtsinformatik-Zentrums der Uni Tübingen. IT für Behörden und Berufsgeheimnisträger.
Dipl.-Wirtschaftsinformatiker, M.Eng. Über 20 Jahre Anwendungsentwicklung und IT-Projektleitung in Großkonzernen.
Design-Studium in Mailand. Fotografie von Teams, Orten und Events — für Online, Social Media und klassische PR.
Dieser Platz ist noch frei — Foto und Kurzprofil folgen.
Als erfahrener Deutsch Kurzhaar bringt Bosco mehr als nur seinen Jagdinstinkt in unser IT-Unternehmen ein. Mit seiner scharfen Nase und unermüdlichen Energie verfolgt er jede technische Herausforderung bis ins kleinste Detail. Immer bereit, neue Softwarefehler aufzuspüren oder die Sicherheitslage zu prüfen, zeigt er eine unerschütterliche Hingabe an seine Arbeit. Abgesehen von seiner technischen Expertise sorgt Bosco auch für gute Laune im Büro und lädt zu regelmäßigen Spaziergängen ein, um den Kopf freizubekommen.
Als Ausgründung aus Jura, Informatik und Rhetorik/Medien digitalisierte LATERNA.TECH die Juristische Fakultät — heute eine GmbH mit Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, besonders im Gesundheits- und Rechtssektor.
Ein Kunde wollte seine Marke emotional in Bewegtbild erzählen: hochwertig, schnell, bezahlbar. Eine klassische Produktion hätte Wochen Vorlauf, ein Team am Set und ein entsprechendes Budget bedeutet — für eine einzelne Kampagne kaum zu rechtfertigen.
Wir haben aus Markenkern und Kernbotschaft zunächst ein Drehbuch entwickelt und den Film anschließend mit generativer KI produziert: Szenenbild, Kamerafahrten, Vertonung und Schnitt. Jede Einstellung kuratiert und nachbearbeitet — nicht dem Zufall der Maschine überlassen, sondern Bild für Bild auf die Marke hin geformt.
Weil KI-generierter Content eigene Rechtsfragen aufwirft — Nutzungsrechte, Kennzeichnungspflichten, Persönlichkeits- und Wettbewerbsrecht — lief die Produktion von Anfang an durch unsere juristische Prüfung. Das Ergebnis ist damit nicht nur schön anzusehen, sondern rechtssicher einsetzbar.
Vom Briefing bis zum fertigen Film vergingen Tage statt Wochen — zu einem Bruchteil der Kosten einer herkömmlichen Produktion. Genau das ist der Vorteil, wenn Kreation, Technik und Recht aus einer Hand kommen.
Eine mittelgroße Praxis in München kam mit einer über Jahre gewachsenen IT auf uns zu. Das Problem: Patientendaten gehören zu den besonders geschützten Kategorien (Art. 9 DSGVO), zugleich bindet Ärztinnen und Ärzte die strafbewehrte Schweigepflicht (§ 203 StGB). Eine in die Jahre gekommene Website und eine Videosprechstunde über US-Tools passten dazu nicht mehr.
Wir haben die IT-Infrastruktur neu aufgesetzt — gehostet auf Servern in Deutschland, mit sauberem Rollen- und Rechtekonzept. Dazu kam ein moderner, barrierearmer Webauftritt und die Videosprechstunde über Laterna.Meet: DSGVO-konform, im Design der Praxis, ohne Datenabfluss in Drittländer.
Vom technischen Konzept über die technisch-organisatorischen Maßnahmen bis zu Auftragsverarbeitungsverträgen und Verarbeitungsverzeichnis haben wir alles juristisch begleitet — Datenschutz- und Berufsrecht inklusive.
Das Ergebnis: Die Praxis kommuniziert heute online und per Video mit ihren Patientinnen und Patienten — ohne Compliance-Bauchschmerzen und ohne dass irgendjemand zwischen IT-Dienstleister, Agentur und Anwalt vermitteln muss.
Eine Rechtsanwaltsboutique in Stuttgart suchte einen Dienstleister, der ihre besondere Ausgangslage versteht: Anwältinnen und Anwälte sind Berufsgeheimnisträger. Die Verschwiegenheitspflicht (§ 43a BRAO, § 2 BORA) ist strafbewehrt (§ 203 StGB), und die Auslagerung von IT an Dritte ist nur unter den Voraussetzungen des § 43e BRAO zulässig — ein Feld, auf dem Standardanbieter regelmäßig scheitern.
Wir haben die gesamte IT auf dieser Grundlage neu konzipiert: Hosting in Deutschland, verschlüsselte Kommunikation, ein Zugriffskonzept, das der Schweigepflicht Rechnung trägt, und die vertraglichen Bausteine, die § 43e BRAO verlangt. Dazu ein Webauftritt, der die Kanzlei so präsentiert, wie sie wahrgenommen werden will.
Vertrauliche Mandantengespräche laufen heute über Laterna.Meet — im Corporate Design der Kanzlei, auf Wunsch auf dedizierten Servern. Kein US-Dienst, kein Umweg, keine Grauzone.
Dass wir selbst aus der Verbindung von IT und Recht kommen, war hier der entscheidende Unterschied: Wir mussten der Kanzlei nicht erklären, was Verschwiegenheit bedeutet — wir haben es eingebaut.
Eine Schule in Reutlingen wollte digital arbeiten, ohne die üblichen Datenschutz-Kompromisse. Die Ausgangslage ist heikel: Es geht um die Daten von Minderjährigen (Art. 8 DSGVO), das Landesdatenschutzrecht setzt enge Grenzen, und der Einsatz gängiger US-Cloud-Suiten an Schulen ist seit Jahren umstritten.
Wir haben eine vollständige Cloud- und Mail-Infrastruktur aufgesetzt — auf Servern in Deutschland, mit klaren Rollen für Lehrkräfte, Verwaltung und Schülerschaft. Distanz- und Hybridunterricht laufen über Laterna.Meet, das sich datenschutzkonform in den Schulalltag einfügt und ohne Software-Installation im Browser funktioniert.
Von der Auswahl der Komponenten über die Verträge bis zur datenschutzrechtlichen Bewertung kam alles aus einer Hand — abgestimmt auf die Vorgaben, die für Schulen im Land tatsächlich gelten.
So unterrichtet, kommuniziert und verwaltet die Schule heute digital — rechtssicher und ohne dass Eltern sich fragen müssen, wohin die Daten ihrer Kinder fließen.
Ein deutschlandweit aktiver gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg arbeitete über verteilte Standorte hinweg mit einer IT, die mit den Aufgaben nicht mehr mithielt. Ehren- und Hauptamt griffen auf unterschiedliche Insellösungen zu, eine gemeinsame, verlässliche Basis fehlte.
Wir haben die Infrastruktur grundlegend erneuert: zentrale Cloud, professionelles E-Mail-System, Videokonferenzen über Laterna.Meet und einen neuen Webauftritt — alles auf Servern in Deutschland und aufeinander abgestimmt statt zusammengestückelt.
Bei gemeinnützigen Organisationen zählt jeder Euro. Wir haben deshalb bewusst schlank und wartungsarm geplant und dort, wo möglich, auf förder- und budgetfreundliche Lösungen gesetzt — ohne beim Datenschutz für Mitglieder, Spender und Ehrenamtliche Abstriche zu machen.
Heute arbeiten alle Standorte auf einer gemeinsamen Plattform — von der internen Zusammenarbeit bis zur Außendarstellung. Statt vieler Einzelverträge gibt es einen Ansprechpartner, der Technik und Recht gleichermaßen verantwortet.
Ein Biotech-Unternehmen aus der Region Basel ging mit einer neuen B2C-Marke an den Start: plastikreduzierte Substanz-Schnelltests, direkt an Endkundinnen und Endkunden verkauft. Das Design entstand in Kooperation mit einer Hamburger Markenagentur — markant, mit Scrollytelling und weiteren gestalterischen Gimmicks. Unsere Aufgabe: daraus einen Webauftritt mit Shop und Blog zu bauen, der so gut funktioniert, wie er aussieht.
Technisch hieß das: ein performanter Webshop, in dem aufwändige Scroll-Animationen und Kaufabschluss reibungslos zusammenspielen, plus Blog für Content und Reichweite. Der eigentliche Anspruch lag aber in der rechtlichen Tiefe — denn ein Produkt in diesem Feld wird an gleich drei Fronten geprüft.
Wir haben den Auftritt internet- und datenschutzrechtlich sauber aufgesetzt (Impressum, Fernabsatz- und Widerrufsrecht, Button-Lösung, AGB, Cookie- und Tracking-Einwilligungen nach § 25 TDDDG, Anbindung der Zahlungsdienstleister) — und, entscheidend, wettbewerbsrechtlich abgesichert: Produkt- und Umweltaussagen wie „laborgeprüft“ oder Angaben zum Plastikanteil mussten dem Irreführungsverbot (§ 5 UWG) und den strengen Anforderungen an Green Claims standhalten, sauber belegt und korrekt aufgeklärt.
Das Ergebnis ist ein Markenauftritt, der verkauft und der Prüfung standhält — weil Gestaltung, Technik und Recht nicht nacheinander, sondern von Anfang an zusammen gedacht wurden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben — wir melden uns persönlich.
Ihr persönlicher Ansprechpartner meldet sich in Kürze.